Samenbomben

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Samenbomben sind eine Kreation der Guerilla-Gardening-Bewegung, um kahle öffentliche Flächen wie Verkehrsinseln zu begrünen. Bitte beachte, dass sie nicht auf Naturschutzgebieten oder in fremden Gärten verwendet werden sollten.

Indem wir mehr Wild- und Kulturpflanzen wachsen lassen, bieten wir Insekten Nahrung und tragen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bei. Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du die Samenbomben im Frühjahr auswirfst, da die Samen ausreichend Regenwasser benötigen, um zu keimen.

So machst du Samenbomben:

  1. Lockere Blumenerde in einer Schüssel auf und entferne grobe Teile wie Rinde und Wurzeln. Ein grobes Sieb kann hilfreich sein.
  2. Mische Tonerde-Pulver und Samen in die Erde. Falls du Bentonit-Katzenstreu verwendest, zermahle es vorher.
  3. Füge langsam Wasser hinzu, bis sich die Masse formen lässt. Rolle den Samenbombenteig zu walnussgroßen Kugeln. Diese Menge reicht für etwa 20 Kugeln.
  4. Lasse die Kugeln auf altem Zeitungspapier 48 Stunden lang trocknen und wende sie dabei gelegentlich.

Mit selbstgemachten Samenbomben kannst du aktiv dazu beitragen, unsere Umwelt bunter und lebendiger zu gestalten. Probier es aus und erlebe die Freude, wenn die Samenbomben zu blühendem Leben erwachen.

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